Ursprung des Spieles Gotcha / Paintball

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Kurzzusammenfassung

Paintball, oder Gotcha (von engl. Slang gotcha = got you, "hab ich dich"), ist ein Spiel,
bei dem zwei Teams versuchen durch das "Markieren" der Gegenspieler das Spielziel, meist das Stehlen einer Flagge,
vorzubereiten bzw. zu erreichen.
Das Markieren der Gegner erfolgt bei Paintball mit Hilfe eines Markierers,
speziell entwickelten Abschußvorrichtungen für Farbkugeln(Paintballs) in der Größe von Murmeln.
Diese Paintballs sind mit Lebensmittelfarbe gefüllte Gelantinekugeln, die beim Auftreffen auf dem Gegner platzen.
Während des Spieles tragen alle Spieler eine Schutzmaske, die sie vor Verletzungen durch die Paintballs schützt.

Spielregeln

Es gibt sehr viele Spielarten beim Paintball. Die am meisten gespielte Variante nennt sich Capture the Flag.
Ziel ist es, die gegnerische Fahne zum eigenen Startpunkt zu bringen oder alle gegnerischen Spieler zu markieren.
Dabei gibt das Sichern und Stehlen der gegnerischen Fahne insgesamt 75 Punkte, ein markierter Spieler hingegen nur einen Punkt.
Das Spielziel besteht also primär im Stehlen der gegnerischen Flagge und sekundär im Markieren des gegnerischen Teams.

Geschichte

Der Paintball-Sport ging aus. dem Ende der 80er Jahre enstandenen Gotcha-Spiel hervor.
Gotcha wurde meist im Wald gespielt und wurde mit der Zeit immer realistischer. Sowohl was Gelände- als auch Markierergestaltung betrifft
Aufgrund dieser Entwicklung leidet Paintball / Gotcha auch heute noch unter den Vorurteilen der breiten Bevölkerung, die hierin paramilitärische Wehrsportübungen sieht.
Mitte der 90er Jahre entwickelte sich Gotcha zu dem was es heute ist: Paintball - ein Turniersport.
Diese Bewegung ist vor allem durch einen Wegfall von Tarnkleidung, Einführung symmetrischer, damit fairer Felder und eine immer größere Professionalisierung gekennzeichnet.
Heute gibt es im Paintball nationale und internationale Turniere, eigene Zeitschriftenpublikationen und jede Menge Teams ( allein in der Region um Würzburg lassen sich 5 Stück zählen).

Sicherheit

Die Austrittsgeschwindigkeit der Paintballs aus dem Markierer ist in Deutschland auf 210 fps (Fuß pro Sekunde, ca. 64 m/s oder 230 km/h) begrenzt.
Schneller darf ein Paintball den Markierer nicht verlassen!
Dennoch kann man sich sicher vorstellen, was passieren würde, wenn ein solcher Paintball mal "ins Auge geht".
Aus diesem Grund müssen alle Spieler während sie sich auf dem Spielfeld befinden eine Schutzmaske tragen, die das gesamte Gesicht vor Treffern durch Paintballs schützt.
Die Spielfelder selbst sind meist durch spezielle Netze abgesichert, so dass auch Besucher einem Paintballspiel zuschauen können, ohne eine Maske tragen zu müssen.


Weiterführende Links:

Wikipedia



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